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Thomas' Geschichte

Thomas Geschichte

Die richtige Therapie zu finden, war für Thomas entscheidend. "Es hat auf Anhieb funktioniert, und es war relativ einfach, da weiter zu machen, wo ich gerade stand." Bis dahin war es jedoch ein weiter Weg.

Thomas wuchs in den 1970er Jahren auf, und die Verfügbarkeit und seine Neugier führten dazu, dass er Drogen ausprobierte und deshalb von der Schule flog. Dass er danach zu Heroin griff, "war die logische Schlussfolgerung, weil ich alles andere schon ausprobiert hatte."

Der Wendepunkt kam schließlich, als Thomas 20 war und seine immer stärker werdende Abhängigkeit ihn zu einem Selbstmordversuch trieb. Nach seiner Begegnung mit dem Tod wusste er, dass er Hilfe brauchte, aber er empfand die Angebote als "zum Teil menschenunwürdig." Da er mit Beziehungsproblemen kämpfte, fand er "die Realität ohne Drogen so reizlos", dass er wieder in die Heroinabhängigkeit abrutschte.

Letztendlich entdeckte Thomas eine Therapie, die zu ihm passte und bei der er den Job, den er gerade gefunden hatte, behalten konnte. Aber sie war nicht perfekt, und Thomas konsumierte immer noch gelegentlich Heroin. Als er mit seiner Ärztin über diesen Heroinkonsum sprach, war sie in der Lage, die Therapie seinen Bedürfnissen anzupassen, und "das Interesse an Beikonsum ist zurückgegangen." Er betont, dass es wichtig ist, eine Wahl zu haben: "Die Menschen sind verschieden. Man kann nicht von einem auf den anderen schließen." Er führt seinen Erfolg auch auf Veränderungen in seinem Privatleben zurück. Thomas begann, andere Heroinabhängige zu unterstützen, und sagt: "Es ist mir wichtig, mich zu engagieren. Wir als Betroffene können 'ne ganze Menge bewirken." Und für ihn bedeutet das: "Ich kann noch in den Spiegel gucken."

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