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Sergios Geschichte

Sergio Geschichte

Substanzkonsum war immer eine Konstante in Sergios Leben: „Mein Vater war jeden Tag betrunken“. Opioidabhängigkeit führte dazu, dass Sergio auf der Straße lebte, aber ein zufälliger Krankenhausaufenthalt brachte ihn dazu, eine Behandlung zu beginnen.

Substanzkonsum war schon immer Teil von Sergios Leben. „Mein Vater hat sich jeden Tag betrunken, es gab immer nur Streit und ich habe meine Mutter oft mit blauen Augen gesehen.“ Schließlich wandte er sich Drogen zu, „um zu vergessen, welche Hölle ich durchmachte.“ In der Familie waren Drogen absolut tabu. „Jedesmal, wenn ich nach Hause kam, musste ich meiner Mutter meine Arme zeigen.“ Einen Monat, nachdem er mit Heroin anfing, verließ Sergio sein Zuhause und zog in ein von 12 Drogenabhängigen besetztes Haus. Er war 14 Jahre alt.

Sein Drogenkonsum geriet schnell vollkommen außer Kontrolle. „Ich hatte einen Job und hab ihn verloren. Ich hatte eine Verlobte, ich hab sie verloren. Meine Familie wollte nichts mehr von mir wissen.“ Als er schließlich in völliger Verzweiflung eine lokale Drogenklinik aufsuchte, lebte er auf der Straße und war nur noch Haut und Knochen. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er eine deutliche Botschaft erhielt: „Entweder ich mache eine Behandlung, oder ich lebe keine zwei Jahre mehr.“

Nach Aufenthalten auf der Intensivstation und einem Entzug begann Sergio mit einer Langzeitbehandlung, die er nun für den Neuanfang in seinem Leben verantwortlich macht. „Ich habe mein Leben umgekrempelt: Ich bin verlobt und habe eine eigene Wohnung, und demnächst unterschreibe ich einen Arbeitsvertrag an dem Ort, wo ich im Moment als Freiwilliger jobbe.“ Gemeinsam mit seinem Arzt ist er dabei, seine Medikamente zu reduzieren. „Alles ist anders geworden, seit ich nicht mehr von Heroin abhängig sein muss.“

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