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Katherines Geschichte

Katherines Erfahrungsbericht: Mein Sieg über das Heroin

Geld. Oder genauer, der Mangel an Geld. Das war es, was Katherine schließlich zur Therapie brachte.

Sie hatte seit Jahren Freizeitdrogen und frei verkäufliche Medikamente konsumiert. Eines Tages bot sich die Gelegenheit, mit einem Freund Heroin zu spritzen, und sie tat es.

"Für mich war es einfach eine andere Droge, eine andere Methode" Sie injizierte weiter, wenn sie in Gesellschaft war, vorwiegend am Wochenende. Aber in den Folgemonaten eskalierte ihr Konsum rasch zu einer alles verschlingenden täglichen Gewohnheit. Und es gefährdete alles – von ihren Freundschaften bis hin zu ihrer Karriere. "Jeder Tag saugte mich völlig aus. Ich hatte kein Geld, ich hörte auf zu essen, ich verlor Gewicht."

Als sie Hilfe brauchte, traf sie jedoch eine Entscheidung, die sie bis zum heutigen Tag bereut. "Ich arbeitete immer noch und wollte mich nicht zu sehr binden", erinnert sie sich. "Ich wollte rasche Hilfe und habe die Dinge völlig unterschätzt." Verzweifelt begann Katherine umgehend mit einer Behandlung, aber sie war nicht vorbereitet auf das, was dann kam. "Ich wusste, mir würde es schlecht gehen, aber nicht so schlecht", erzählt sie.

Die Erfahrung kostete sie sehr viel, psychisch und körperlich. "Es war schrecklich. Ich ging sofort in Entzug. Ich konnte weder gehen noch sprechen. Ich hing völlig in der Luft und fühlte mich allein gelassen." Von jedem, außer ihren Eltern, deren Unterstützung damals wie heute unglaublich viel ausgemacht hat, selbst in ihren schwärzesten Stunden. Dies ist vier Jahre her und Katherine ist heute in einem anderen Therapieprogramm. Aber ihre erste Erfahrung hat einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. "Ich bin einfach hineingerutscht, dabei hätte ich mehr darüber nachdenken sollen, was ich langfristig mache."

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